Erscheinungsformen neoliberaler Trojaner

Pseudointellektuelle, pseudolinke, rassistische, weisse Wohlstandskids gegen Araber und Deutsche, ist was man dort leider immer wieder sieht. Entweder der Typus Hooligan, der nur einen Anlass sucht, um auf jemanden loszugehen und den billigen Weg des paranoiden, verschwörungstheoretischen, überall Antisemiten witternden Deutschen- und Araberbeschauers wählt, der ihm erlaubt ein Faschist zu sein, denn seine Gewalt und sein Rassismus gegen Deutsche und Araber sind ja (in seinen Augen) ausnahmsweise gerechtfertigt (so wie es jeder Rassist von seinem Rassismus denkt) – das ist wirklich einfach nur noch ein gewaltbereiter Rechter.

Es ist aber genau so häufig anzutreffen, oder sogar noch häufiger in antideutschen Kreisen, der Typus weisser Computernerd: Die gesamte eigene Bildung fast ausschliesslich aus der ständig stark proisraelisch editierten Wikipedia, zumindest ist sie stets erste Anlaufstelle, bewandert in IT, unter Umständen akademisch indoktriniert, deshalb irrtümlich häufig arrogant, aber nicht minder desinformiert, zu viele Videos von Arabern im Internet geschaut, die nur einseitige, rassistische oder barbarische Dinge zeigen und nicht gemerkt wie das eigene Weltbild davon verzerrt wird und dieses Medienkonsumverhalten einen Rassismus auslöst – nur auf pro-israelischen Seiten informiert, in einer Blase, ständig nur selbst bestätigt.

Dieser Typus Antideutscher neigt zu besonders schwerwiegenden Straftaten im Bereich der Cyberkriminalität, von Stalking, feigem anonymen Rufmord, bis hin zu höchst strafbaren Verletzungen der Privat- und Intimsphäre sogenannter Zielpersonen. Auch hier wieder selbst ermächtigt zu solchen Straftaten durch das eigene Welt- und Selbstbild. Dieser Typus ist gefährlicher, da man sich organisiert hat und ein ganzes Netzwerk zur Meinungsmanipulation entsprechend dem persönlichen Weltbild und zur Diffamierung Andersdenkender in Form von medialen Prangern im Internet etabliert hat.

Diese selbsternannten (Internet)krieger gegen Deutsche und Araber, wobei feige Trolle angesichts der umfassenden Anonymität auf die während dem Rufmord bestanden wird wohl eher zutrifft, haben seit dem 11. September 2001 offenbar jedes Wort aus den Medien vorbehaltlos aufgefressen, Propaganda aufgesogen, sich aufhetzen lassen gegen die (echte, nicht rechte) Friedensbewegung und Kritiker am kapitalistischen System.

 

Das alte Leid mit Welt- und Selbstbild

Ich denke diese Menschen werden entweder dafür bezahlt und wissen genau was sie tun, oder es mangelt ihnen an der erforderlichen Aufrichtigkeit, um Sachverhalte objektiv einzuschätzen. Sie ziehen es vor, Quellen zu diffamieren, statt sich mit deren Inhalten auseinander zu setzen, scheuen es andere Meinungen zu ihren Veranstaltungen einzuladen (mit der Ausrede man könne sich „infizieren“ – ja mit was frage ich mich? Mit besseren Argumenten, die einen überzeugen könnten? Mit Fakten statt Sichtweisen?), zeigen durch die Bank ein mangelndes Auseinandersetzungsvermögen auf – lieber wollen sie den Dingen sagen, was sie sind und ihre persönliche Sichtweise auch möglichst über die gesamte Gesellschaft ausbreiten, andere Anschauungen unterdrücken und bekämpfen, bevor sie die Dinge fragen, was sie denn sind.

Dann müssten sie auch vielen unangenehmen Wahrheiten über sich Selbst ins Auge blicken. Hier geht es am Ende nur um Weltbilder und eitle Selbstbilder. Die Wenigsten scheinen imstande sich einzugestehen, dass sie manipuliert wurden. Lieber ordnen sie sich dem Druck ihrer Gruppe unter und entwickeln blinde Dogmen die nie mehr geprüft werden und an denen festgehalten wird bis zum Untergang, die mit allen Mitteln verteidigt werden – arme Menschen sind das, die nicht wissen was sie tun und wessen Zielen sie dienen. Dahinter steht vielleicht das sämtliche Auffassungen, die abweichen vom Konsens in Massenmedien, Politikbetrieb und Gesellschaft sie offenbar zutiefst irriteren, in ihrem Selbst- und Weltbild verunsichern, oder sogar ängstigen. Das erstreckt sich bis in den religiösen, weltanschaulichen Bereich hinein. Siehe „Skeptikerbewegung“ im unten verlinkten Film „Zensur“.

Ich denke diese Menschen haben schlichtweg eine sehr geringe Toleranz für kognitive Dissonanz – das Unwohlsein das man empfindet, wenn man sich mit Inhalten auseinander zu setzen versucht, die im Widerspruch zu eigenen Ansichten stehen. Soweit ich das bisher beurteilen kann, geben die meisten von ihnen sofort auf, setzen sich nicht einmal in Ansätzen mit für sie schwierigen Inhalten auseinander, wie ich etwa am Beispiel Gaza immer wieder sehen musste, sondern agieren wirklich als könnten sie sich anstecken (an der Wahrheit?) und streben nur danach sich zu immunisieren, bis hin zu einer Faktenresistenz, die man nur noch als Ignoranz beschreiben kann.

Mit verschiedenen Techniken, die Allererste ist stets der Versuch die Quelle zu disqualifizieren (auch wenn das absolut Nichts über den Wahrheitsgehalt oder Wert ihrer Information aussagt), aber es würde ja doch sehr helfen das Gewissen zu beruhigen, wenn man einen Wikipedia-Link findet, der jemanden als Rechten diffamiert (auch wenn, so wie meistens, das Gegenteil der Fall ist) – als Nächstes folgt dann eine schier endlose Liste an Ausreden dafür, sich etwas gar nicht erst anschauen zu müssen – in aller Regel vorgefasste Meinungen in der einen oder anderen Form, aufgrund von denen man behauptet, sich mit neuen Informationen nicht einmal befassen zu müssen. Man wüsste bereits, was sich dort findet. Und ob es wahr ist. Wie ein Hellseher. Jegliche Auseinandersetzung die von dieser Seite kam, beschränkte sich, etwa beim Schauen von Videos, auf ein hastiges „Durchklicken“, wenn überhaupt. Das ist überhaupt keine Auseinandersetzung. Das ist Angst, Unrecht zu haben.

 

Meinungs- und Gesinnungsfaschismus

UNBEDINGT RELEVANT und sehenswert zu der gesamten Thematik dieser Film, der auch bereits in deutschen Kinos zu sehen war und der dieses auf keinen Fall zu unterschätzende antideutsche (eigentlich offenbar CIA-, Mossad- und Nato-gesteuerte, transatlantische) Netzwerk aufdeckt, welches sich von der Wikipedia und damit vernetzt, über Rufmordseiten und Blogs wie PRISM(A), Verzeihung „PSIRAM“, sowie die „Ruhrbarone“ und auch „Sonnenstaatland“ erstreckt, ein Netzwerk das bis hinein in deutsche Stiftungen reicht, welche Internetzensur betreiben sollen und in denen der Verfassungsschutz, sowie EX-Stasi-IM sitzen. Hochbrisant und sehr relevant:

„Der Film führt in ein Netzwerk von Autoren, Journalisten und politischen Akteuren, die sich auf mehreren Internetplattformen organisieren und von finanzkräftigen Stiftungen und sogar öffentlichen Geldern finanziert werden. Ein Netzwerk, das seit Jahren versucht, eine regelrechte Gesinnungsdiktatur voranzutreiben, um damit gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsentfaltung zu verhindern, und das mit der Wikipedia die bedeutendste kostenlose Informationsressource unter seine Kontrolle gebracht hat. Damit entlarvt der neue Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer ein Vorgehen, das jeglichen Verhaltensregeln in einer demokratischen Grundordnung widerspricht und das geistige und politische Klima dieses Landes bedroht.“

Ein Meinungspranger für Personen, die offiziellen Ausführungen etwa der amerikanischen Administration widersprechen, oder System- und Kapitalismuskritik üben. Um unliebsame Personen zu Unrecht als rechtsradikal zu stigmatisieren, was in Deutschland natürlich eine besonders billige Weise ist, jemanden unmöglich zu machen. Hier wird Meinungsunterdrückung betrieben.

Ob soziale Gewalt durch Rufmord / Mobbing, oder sogar körperliche Gewalt, diese modernen Hexenjäger scheinen dazu imstande und das ist traurig. Und nun kommen sie Selbst einmal an den Pranger. Kein Wunder versuchen sie anonym vorzugehen. Denn ihr Verhalten ist und bleibt enorm schäbig. Feiger Rufmord, Menschen ungeheuerliche Unterstellungen zu machen weil man in ideologischen Fragen Recht haben will, Andersdenkende zu attackieren, statt sie zu tolerieren, sie sogar zu verfolgen und Straftaten an ihnen begehen – das erinnert an die Stasi oder die SA. Schäbig.

Sie glauben sie haben den totalen Durchblick und fühlen sich völlig auf der richtigen Seite. Hauptsache konform mit den Medien. Sehr traurig eigentlich. Aber so fallen sie leider immer wieder auf. Verhetzte Jugend. Wie alle Übeltäter halten sie sich für die wahrhaft Guten, ermächtigt von einem Selbst- und Weltbild aus den Medien, gesellschaftskonforme und unkritische, aber aggressive Verteidiger des Status Quo, der Weltmächte, rassistisch gegen deren Opfer und gewaltbereit.

Und sie sind dogmatisch. Einmal getroffene Meinungen und Urteile dürfen offenbar nicht mehr zurückgenommen oder abgeändert werden – das erlaubt die Gruppe gar nicht. Sofort wittert sie eine Infektion mit allem, was sie in so aggressiver Weise bekämpft und ablehnt. So entstehen blinde Glaubensüberzeugungen, die nicht mehr geprüft werden und Fanatismus.

Dabei scheinen sie so überzeugt von ihren Standpunkten zu sein, wohl mehr vom Rückhalt der Massenmedien und der Indoktrination im akademischen Betrieb, sowie Mehrheitsmeinungen, dass sie sich offenbar meinen herausnehmen zu dürfen, in so einer unzulässigen und undemokratischen Weise zu handeln.

 

Antideutscher und antiarabischer Rassismus

Wer Rassismen gegen Deutsche und Araber hegt, sowie unzulässige Vorurteile, Ängste, oder sie irgendwie für rassisch inhärent gefährlich oder unterlegen hält, ist ein RECHTER, kein Linker. Wer Flaggen schwenkt, blind und unkritisch Nationen abfeiert, sich an rechte Parteien anbiedert ist ein RECHTER. Wer auf die Menschenrechte von Menschen pfeift, die Anwendung von Gewalt befürwortet, auch gegen eine Zivilbevölkerung, Militarismus feiert, ist ein RECHTER. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Wie diese Studie belegt ( https://www.heise.de/tp/features/Philosemitismus-ist-keine-Antwort-auf-die-Probleme-in-Nahost-3373905.html ) sind diejenigen, die sich solcher unmenschlicher Haltungen bedienen, offenbar in ihrer Aufarbeitung der deutschen Geschichte nie hinaus gekommen über ein unzulässig vereinfachendes und unrichtiges: „Opa hat Juden getötet, deshalb müssen wir jetzt jeden Faschismus der von Israel ausgeht unterstützen und Araber sind sowieso minderwertige Geschöpfe, die an allem was ihnen geschieht selbst Schuld sind, weil sie einfach innewohnend kulturell unterlegen und primitiv, sowie gefährlich und gewaltbereit sind. Also macht sie alle nieder. Das selbe gilt für Deutsche, die haben gefährliche Gene.“ – Wow – die Definition von Rassismus. Und falsch. Da hat man den Hass von Menschen angenommen, die offenbar schwer traumatisiert eine extremistische Haltung gefunden haben.

Der Kulturchauvinismus ist aber die Krönung. Ich bin sowohl deutscher als auch arabischer Abstammung und langsam schäme mich für mein weisses Erbe. Mancher glaubt wirklich er sei irgendwie inhärent (rassisch?!) arabischen Menschen überlegen, weil deren Heimatländer sich in teilweise primitiven, oder diktatorischen, oder in rückständiger Weise religiösen Zuständen befinden – ja wieso tun sie das denn? Wieso befinden sich die Länder der Menschen die Mathematik und Astronomie erfanden, neben vielen anderen Dingen, in einem ständigen Konfliktzustand? Wer hat diesen denn befördert und davon profitiert?

Eben die Nationen, die ihr für überlegen haltet, haben ein unmenschliches und perfides Spiel mit den arabischen Nationen gespielt, Diktatoren unterstützt, Demokraten gestürzt, dort Ressourcenkriege geführt, Waffen geliefert, Öl gestohlen – sie haben EUREN Reichtum und Wohlstand damit gesichert. Und dennoch schaffen es diese Menschen, besonders hervorzuheben im arabischen Raum sind hier tatsächlich die Palästinenser, trotz widrigster Umstände, ihre Universitätsabschlüsse zu machen, Doktoren, Ingenieure und vor allem auch im Ausland DEMOKRATEN zu sein, aber ihr werft ihnen die Verbrechen vor, die EURE Vorbilder, etwa die USA und Israel an IHNEN begangen haben!

Hier könnt ihr diese Bildungslücke schliessen, etwa über das „Bannermann-Campbell-Komitee“ der imperialistischen westlichen Weltmächte über die Pläne zur Teilung des arabischen Ostens und die Balfour-Deklaration, in einem israelisch-palästinensischen Geschichtsbuch: http://friedenspaedagogik.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/primetextbuch.pdf

Und auch Faschismus, die Verherrlichung von Gewalt und Militär als Mittel der Problemlösung, ohne Rücksicht auf die zivilen Opfer, ist ein antideutsches Problem.

antifa.jpg

 

Trojanische Pferde

Prof. Dr. Werner Patzelt von der TU Dresden, Politikwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Systemvergleich im Gespräch mit RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke über die Rolle der extremistischen Antideutschen in linken Strukturen und deren Ursprung.

Dr. Dieter Dehm von „Die Linke“ über Diffamierungsversuche der Friedensbewegung durch US-imperialistische trojanische Pferde in der deutschen Linken, seit den 70ern:

Und zur Quelle RT: Ich habe kein Verständnis dafür, wenn man versucht von Fakten abzulenken, indem man eine Quelle diffamiert. Was ist nun mit dem angebotenen Material von RT Deutsch? Gibt es daran irgend etwas auszusetzen? Wieso kann eine Quelle nicht zu Teilen korrekte und vor allem in unseren westlichen Medien nicht stattfindende Inhalte anbieten, zum anderen sicherlich aber auch staatliche Propaganda, als russischer Sender – dennoch finde ich hier oft sehr guten, reellen, investigativen Journalismus. Wer hier ein absolutistisches Urteil trifft, nämlich offenbar eine unzulässige Verallgemeinerung der Inhalte des Senders, fragt sich hier, denn hier hält niemand alles was von dort kommt für die in Stein gemeisselte Wahrheit – aber auch genau so wenig für zwangsläufige Propaganda.

Man sollte schon imstande sein von Fall zu Fall entscheiden und sich nicht von Propaganda der -Gegenseite- wiederum dazu verleiten lassen, solche absolutistische in Stein gemeisselte Urteile über Quellen zu fällen – das verunmöglicht einem nur die Auseinandersetzung mit teilweise sehr relevanten Inhalten. Denn so macht man sich selbst nur „brutal zum Vasallen“, wie es RT Schauern vorgeworfen wird, nur in dem Fall, der USA und Israel.

 

Kontrollierte Opposition

Es findet eine Finanzierung von Gegendemonstranten statt und das ist eine unzulässige Einmischung des Staates in demokratische Vorgänge, zwei Artikel dazu:

http://www.taz.de/!5020381/

http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringen-Anreise-zur-Demo-gegen-Rechts-zahlt-der-Staat-509507162

Man sollte sich auch einmal das Antragsbuch der Jusos ansehen ( http://www.jusos.de/…/bundeskongress ), auf Seite 91 wird da u.a. gefordert, den „Demo-Sold“ für die „antifaschistischen Berufsdemonstranten“ auf 45€ zu erhöhen.

Es gibt auch entgegen mancher Behauptungen sehr wohl Antifa e.V.s, etwa diesen hier: Schleswig-Holstein Amtsgericht Lübeck VR 510 OD Reinfelder Antifa e.V.

„Geldquelle ist das Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Es wird schon seit 2011 aufgelegt. Dass auch Zuschüsse für Busfahrten bis nach Dresden gewährt werden, will die damals regierende CDU nicht gewusst haben. Andere Länder haben ähnliche Programme, erstatten aber keine Demo-Reisekosten.

Ministerpräsidentin Lieberknecht „Ich habe mir doch nicht die Mittelabflüsse in den einzelnen Ressorts angeschaut, eine Regierungschefin hat wahrlich anderes zu tun“, bestätigt die Angesprochene gegenüber dieser Zeitung. Sinn des Demokratie-Programms sei es gewesen, qualifizierte Projekte auch aus der Zivilgesellschaft zu unterstützen, die geeignet erscheinen, Menschen vom Rechtsextremismus abzuhalten. Sie selbst habe dabei an Zuschüsse für kreative Projekte gedacht, Dok.-Filme, Schul-CDs, so etwas. „Die Bezahlung von Busfahrten hätte ich zumindest hinterfragt“, sagt die ehemalige Ministerpräsidentin heute.“

Im Juli legte der Ostthüringer AfD-Abgeordnete Jörg Henke mit einer Anfrage an die Regierung nach. Er wollte nun genau wissen, wie viel Geld für die Fahrten an Orte rechter Aufmärsche ausgegeben wurde, ob die busreisenden Demonstranten am Ziel gewalttätig wurden und ob die Landesregierung vielleicht mal überlege, dass das eigentlich vom Staat unabhängige Recht der Demonstrationsfreiheit durch Staatsförderung faktisch unterlaufen werde.

Die Antwort des Bildungs­ministeriums fiel kurz und kühl aus. Durch die Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Kräfte bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus werde das Demonstrationsrecht nicht eingeschränkt oder unterlaufen, sondern ermöglicht.

Zur Regierung gehört Heike Taubert (SPD). Zurzeit Finanzministerin, im Vorgänger-Kabinett Sozialministerin und damals zuständig für das Demokratie-Programm.
Die Sozialdemokratin setzte sich auch mit der Idee durch, das Programm von zunächst 1,5 Millionen Euro um jährlich 500 000 Euro aufzustocken.“

Obwohl ich mich als Autor überall gegen Rechts positioniere, ist dies trotzdem ein Unterlaufen der Nichteinmischung des Staates in demokratische Prozesse. Wo diese vorgeblichen Antifaschisten nämlich sehr gerne landen, ist eben nicht bei echten Nazis, sondern bei der Friedensbewegung, bei System- und Kapitalismuskritikern und das stinkt zum Himmel, wenn der Staat die Gegendemonstranten zu seinen eigenen Kritikern finanziert und nicht etwa echte Rechte. Zudem differenziere ich sehr wohl und häufig zwischen Antideutschen und der Antifa, allerdings sind die Übergänge häufig fliessend und das Eine entstpringt dem Anderen. Dennoch muss man unterscheiden. Der antifaschistische Widerstand gegen echte Rechte ist wichtig und richtig.

An die Antideutschen: Ihr habt die Wahl ob ihr in die Geschichte eingehen wollt als selbsthassende Rassisten und Rechte, als diejenigen, die sich dafür bezahlen liessen, dass sie andere politisch verfolgt haben, als Dogmatiker die Meinungsfaschismus ausübten, für die falsche Seite, als Hexenjäger, die meistens die Falschen und Unschuldige verfolgt haben, die blind und bereitwillig die Speerspitze eines neuen Rassismus weisser Menschen gegen Araber und evtl. auch eines dritten Weltkrieges mit der arabischen Welt waren – und daran große Mitschuld trugen. Es ist eure Wahl. Denn die Geschichte wird zeigen, auf welcher Seite ihr standet.

 

Helfen

Im virtuellen, rechtsfreien Raum im Internet hat sich offenbar eine verfassungsrechtlich unzulässige Meinungsmacht in den Händen Weniger heraus gebildet, geheimdienstlich unterwandert und durch Ansprüche zur Deutungshoheit Einzelner und Eitelkeit motiviert, welche mit mafiösen Strukturen versucht, die öffentliche Meinung ganz im Sinne des westlichen Imperialismus und Neoliberalismus zu beeinflussen und jegliche Systemkritik zu unterdrücken, an der Grenze zur und oft auch jenseits der Legalität. Machtmissbrauch und Meinungsfaschismus, auch und gerade in der (politischen) deutschen Wikipedia. Dies ist Propaganda, Stimmungsmache, Gesinnungsgleichschaltung und fanatischer Dogmatismus. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf, helfen sie mit, auch andere aufzuklären.

Geben sie den Film „Zensur – Die organisierte Manipulation der Wikipedia“ weiter, zeigen sie ihn anderen: https://youtu.be/Z23_WNuPGas

 

++ Weiterer Artikel zum Thema Antideutsche auf diesem Blog: https://goodmorningv.wordpress.com/2017/03/17/antideutscher-rassismus

 

Advertisements